Was können wir für Sie tun?

Gerne beraten wir Sie in einem Erstgespräch kostenlos und unverbindlich telefonisch.
Envirosan Asbest- & Schadstoffsanierung
Saliem Ludin
Memminger Str. 103
88299 Leutkirch im Allgäu
Telefon: 0151 50179016
E-Mail: info@envirosan-sanierung.de
FAQ – Häufig gestellte Fragen
Sie können ENVIROSAN telefonisch, per E-Mail oder über das Kontaktformular erreichen. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen und besprechen die nächsten Schritte.
Ja. Nach Klärung des notwendigen Leistungsumfangs erhalten Sie ein nachvollziehbares Angebot mit den vorgesehenen Arbeiten und Leistungen.
Ja. In älteren Gebäuden können auch Fliesen- und andere Baukleber Asbest enthalten. Ob tatsächlich eine Belastung besteht, lässt sich im Zweifelsfall durch eine Materialuntersuchung feststellen.
Nein. Moderne Faserzementplatten enthalten keinen Asbest. Bei älteren Eternit- oder Faserzementplatten kann dagegen Asbest vorhanden sein, weshalb vor Rückbau oder Sanierung eine eindeutige Beurteilung sinnvoll sein kann.
Unser Schwerpunkt liegt rund um Leutkirch sowie im gesamten Allgäu und in der Bodenseeregion.
Ja. Auch kleinere Sanierungsmaßnahmen, beispielsweise an Einfamilienhäusern, Wohnungen oder Garagen, können zum Leistungsumfang gehören. Fragen Sie uns einfach unverbindlich an.
Ja. ENVIROSAN betreut Privatpersonen ebenso wie Hausverwaltungen, Unternehmen und öffentliche Auftraggeber.
Asbesthaltige Materialien werden entsprechend verpackt und über dafür vorgesehene Entsorgungswege abgeführt. ENVIROSAN übernimmt die fachgerechte Entsorgung im Zusammenhang mit der Sanierungsmaßnahme.
Nicht zwangsläufig. Ob andere Gebäudebereiche weiterhin genutzt werden können, hängt von Art, Umfang und Lage der Arbeiten ab. Das wird vor Beginn der Sanierung individuell geklärt.
Bei bestimmten Sanierungen kann im abgeschotteten Arbeitsbereich ein Unterdruck erzeugt werden. Dadurch soll verhindert werden, dass belastete Luft unkontrolliert in angrenzende Gebäudebereiche gelangt.
Die Drei-Kammer-Schleuse sorgt bei der Asbestsanierung für eine sichere Trennung zwischen Sanierungsbereich und Umgebung. Unsere Fachkräfte können sich dort reinigen und ihre Schutzausrüstung kontrolliert ablegen. So wird verhindert, dass Asbestfasern aus dem Arbeitsbereich verschleppt werden.
Das erste telefonische oder persönliche Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Ob anschließend eine Vor-Ort-Besichtigung erforderlich ist und zu welchen Konditionen diese erfolgt, wird individuell mit Ihnen abgestimmt.
Eine pauschale Preisangabe ist nicht sinnvoll. Die Kosten hängen insbesondere von Material, Menge, Zugänglichkeit, notwendigen Schutzmaßnahmen und Entsorgungsaufwand ab. Nach Klärung der Situation erhalten Sie ein nachvollziehbares Angebot.
Das hängt vom Umfang der Maßnahme ab. Kleinere Arbeiten können teilweise innerhalb eines Tages abgeschlossen werden, während größere oder technisch aufwendigere Projekte entsprechend mehr Zeit benötigen.
Der Ablauf richtet sich nach Material, Umfang und Gebäudesituation. Üblicherweise gehören die Vorbereitung und Absicherung des Arbeitsbereichs, der kontrollierte Ausbau sowie die sichere Verpackung und Entsorgung dazu.
Bei Arbeiten an asbesthaltigen Materialien müssen besondere Schutzanforderungen eingehalten werden. Unsachgemäßer Ausbau kann Fasern freisetzen und in weitere Gebäudebereiche verschleppen. Deshalb sollte vor Beginn der Arbeiten geklärt werden, wie fachgerecht vorzugehen ist.
Nein. Unbeschädigte, fest gebundene asbesthaltige Materialien müssen nicht in jedem Fall sofort entfernt werden. Entscheidend sind Zustand, Nutzung und geplante Arbeiten am Gebäude.
In vielen Baustoffen lässt sich Asbest mit bloßem Auge nicht zuverlässig erkennen. Baujahr, Material und Einbausituation können Hinweise geben – Sicherheit schafft im Zweifel eine Materialanalyse.
Feinste Asbestfasern können tief in die Lunge gelangen und dort über Jahrzehnte verbleiben. Die Folgen bleiben oft lange unbemerkt: Erkrankungen wie Asbestose, Lungenkrebs oder ein Mesotheliom können sich erst viele Jahre später entwickeln. Deshalb sollten asbesthaltige Baustoffe fachgerecht geprüft, saniert und entsorgt werden.
Asbest ist ein natürlich vorkommendes Mineral, das früher aufgrund seiner technischen Eigenschaften in zahlreichen Baustoffen eingesetzt wurde. Heute weiss man, dass freigesetzte Asbestfasern gesundheitsschädlich sein können.
Die Kosten hängen von Schadstoffart, Fläche und Menge, Zugänglichkeit, erforderlichen Schutzmaßnahmen, Rückbauverfahren und Entsorgungsaufwand ab. Eine belastbare Kalkulation ist deshalb erst nach Klärung der konkreten Ausgangssituation möglich.
Das ist möglich. PCB können aus primären Schadstoffquellen freigesetzt werden und anschließend weitere Oberflächen oder Materialien sekundär kontaminieren. Deshalb kann eine PCB-Sanierung komplexer sein als die reine Entfernung einer einzelnen Fugenmasse.
Zunächst werden Schadstoffquelle und Umfang geklärt. Anschließend wird der Arbeitsbereich vorbereitet, belastetes Material kontrolliert zurückgebaut und entsprechend seiner Einstufung verpackt und entsorgt. Bei PAK-belasteten Materialien sind insbesondere staubarme Verfahren und der Schutz angrenzender Bereiche wichtig.
Je nach Situation kommen Untersuchungen von verdächtigen Materialien und der Innenraumluft infrage. Welche Untersuchung sinnvoll ist, hängt von der vorhandenen Schadstoffquelle und der Fragestellung ab. Für PCB in der Innenraumluft bestehen in Deutschland gesundheitliche Bewertungsmaßstäbe.
Nein. Dunkle beziehungsweise schwarze Kleber können sowohl teer- als auch bitumenhaltig sein. Das lässt sich allein anhand der Farbe nicht sicher unterscheiden. Bei Verdacht kann eine Materialuntersuchung Klarheit schaffen.
PAK können insbesondere in älteren teerhaltigen Baustoffen vorkommen. Bekannt sind unter anderem teerhaltige Parkettkleber, Asphalt-Bodenbeläge, Dichtungs- und Dachbahnen sowie weitere teergebundene Produkte.
Typische frühere Einsatzbereiche sind dauerelastische Dichtungsmassen und Fugen, Farben und Anstriche, Spachtelmassen, Klebstoffe sowie bestimmte elektrische Bauteile.
PAK steht für Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe. Die Stoffgruppe umfasst zahlreiche unterschiedliche Verbindungen. PAK entstehen unter anderem bei unvollständigen Verbrennungsprozessen und können in Teer sowie teerhaltigen Produkten vorkommen.
PCB steht für Polychlorierte Biphenyle. Die Stoffgruppe wurde früher unter anderem in Fugen- und Dichtungsmassen, Anstrichen, Spachtelmassen, Klebern und elektrischen Bauteilen eingesetzt. Alte PCB-haltige Baustoffe können auch heute noch Schadstoffe an ihre Umgebung abgeben.
Ja. Laut Leistungsprofil gehören auch kleinere Sanierungsmaßnahmen, beispielsweise an Einfamilienhäusern oder Garagen, zum Tätigkeitsbereich von ENVIROSAN.
Die Kosten hängen unter anderem von Fläche, Plattenart, Zugänglichkeit, Gebäudehöhe, erforderlichen Schutzmaßnahmen, Verpackung, Transport und Entsorgungsaufwand ab. Bei Dach- und Fassadenarbeiten können außerdem Gerüst- oder Zugangskosten eine Rolle spielen. Deshalb ist eine belastbare Kalkulation erst nach Klärung der konkreten Situation sinnvoll.
Nach dem Rückbau werden die Platten sicher verpackt und über geeignete Entsorgungswege abgeführt. Ausgebaute asbesthaltige Bauteile dürfen nicht wiederverwendet oder weitergegeben werden.
Von intakten Asbestzementprodukten geht bei normaler Nutzung nicht automatisch eine Faserfreisetzung aus. Ein Rückbau wird insbesondere relevant, wenn Platten beschädigt sind oder Arbeiten an Dach, Fassade oder Gebäude geplant werden.
Asbesthaltige Wellplatten dürfen nicht durch materialabtragende Verfahren wie Hoch- oder Niederdruckreinigung, Schleifen oder Bürsten bearbeitet werden. Dadurch könnten Asbestfasern freigesetzt werden.
Bei Arbeiten an eingebauten Asbestzementprodukten gelten umfangreiche Schutzvorschriften. Gewerbliche Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten fallen unter die TRGS 519 und erfordern entsprechende Qualifikation und Schutzmaßnahmen. Von einer unkontrollierten Demontage sollte deshalb abgesehen werden.
Eternit bezeichnet ursprünglich eine Marke für Faserzementprodukte. Ältere Faserzementprodukte konnten mit Asbestfasern verstärkt sein und werden als Asbestzement bezeichnet. Moderne Faserzementplatten verwenden andere Fasern und enthalten keinen Asbest.
Herstellungszeitraum und vorhandene Kennzeichnungen können Hinweise geben. Der Hersteller nennt beispielsweise „NT“ beziehungsweise „AF“ als Kennzeichnungen asbestfreier Produkte. Fehlt eine eindeutige Kennzeichnung oder ist das Material unbekannt, sollte nicht allein anhand der Optik entschieden werden.
Nein. Eternit ist ein Markenname für Faserzement, und heutige Eternitprodukte sind asbestfrei. Bei älteren Platten kann dagegen Asbest enthalten sein. Eternit / Etex gibt an, seit 1991 keinen Asbest mehr in seinen Faserzementprodukten zu verwenden. Bei unbekannter Herkunft oder nicht eindeutig identifizierbaren Platten sollte die Materialart vor Arbeiten genauer geklärt werden.
Asbesthaltige Bodenbeläge dürfen nicht zusammen mit normalem Bauschutt entsorgt werden. ENVIROSAN übernimmt die geeignete Verpackung sowie die fachgerechte Entsorgung über die dafür vorgesehenen Entsorgungswege.
Die Kosten hängen unter anderem von der Größe der Fläche, der Zugänglichkeit, dem Zustand des Bodenbelags, einem möglicherweise ebenfalls belasteten Kleber sowie dem erforderlichen Schutz- und Entsorgungsaufwand ab. Nach Klärung der Situation kann ENVIROSAN ein nachvollziehbares Angebot erstellen.
Bei Arbeiten an asbesthaltigen Materialien müssen besondere Schutzmaßnahmen eingehalten werden. Auch für Privatpersonen gelten Einschränkungen; eine Freisetzung und Verschleppung von Asbestfasern muss verhindert werden. Bei gewerblichen Arbeiten gelten darüber hinaus die Qualifikations- und Schutzanforderungen der TRGS 519.
Ja. Besonders schwarzbraune Bitumenkleber, die unter Vinyl-Asbest-Platten verwendet wurden, können ebenfalls asbesthaltig sein. Deshalb sollte bei einer Floor-Flex-Sanierung nicht nur der Bodenbelag betrachtet werden.
Eine sichere Bestimmung allein anhand von Farbe, Format oder Oberfläche ist nicht möglich. Um Asbest sicher nachzuweisen oder auszuschließen, sind eine geeignete Probenahme und Laboranalyse erforderlich.
Der Begriff Floor-Flex wird üblicherweise für Vinyl-Asbest-Platten verwendet. Nicht jeder ältere PVC- oder Vinylboden ist jedoch Floor-Flex oder asbesthaltig. Wenn Art und Herkunft eines Bodenbelags unbekannt sind, schafft eine fachgerechte Materialanalyse Sicherheit.
Floor-Flex bezeichnet ältere Vinyl-Asbest-Platten, bei denen Asbestfasern fest in den Bodenbelag eingebunden wurden. Sie wurden insbesondere in älteren Gebäuden eingesetzt und können bei Renovierungs- oder Rückbauarbeiten zum Thema werden.
PCB und PAK gehören ebenfalls zu den relevanten Gebäudeschadstoffen. Da ENVIROSAN dafür laut Website-Konzept eine eigene Leistungsseite vorsieht, würde ich diese Stoffe auf der Schadstoffsanierungsseite nur kurz einordnen und anschließend gezielt auf PCB / PAK weiterleiten.
Ja. Zum vorgesehenen Leistungsumfang gehören Verpackung, Transport und die Übergabe belasteter Materialien an zugelassene Entsorgungsstellen. Auf Wunsch kann zudem ein Entsorgungsnachweis bereitgestellt werden.
Das hängt unter anderem von Art und Menge des Materials, Zugänglichkeit, erforderlichen Schutzmaßnahmen, Rückbauaufwand und Entsorgung ab. Nach Klärung der Situation kann ENVIROSAN ein nachvollziehbares Angebot für die erforderlichen Leistungen erstellen. Das entspricht auch der im Kundenkonzept vorgesehenen Abfolge aus Besichtigung, Angebot, Sanierung und Entsorgung.
Belastete alte KMF werden staubdicht verpackt und über dafür vorgesehene Entsorgungswege abgeführt. Sie dürfen nicht einfach gemeinsam mit normalem Bauschutt entsorgt werden.
Beim Ausbau alter Mineralwolle können Fasern und Stäube entstehen. Die TRGS 521 beschreibt deshalb Schutzmaßnahmen für Arbeiten mit diesen Materialien. Gerade bei größeren Flächen, schwer zugänglichen Bereichen oder unbekannter Materialqualität ist eine fachgerechte Vorgehensweise sinnvoll.
Nach Klärung der Ausgangssituation wird der Arbeitsbereich entsprechend vorbereitet. Anschließend werden die belasteten Dämmstoffe kontrolliert entfernt, staubdicht verpackt und über geeignete Entsorgungswege abgeführt.
Bei älteren Mineralwollen können beim Ausbau Fasern freigesetzt werden. Deshalb gelten für entsprechende Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten besondere Schutzmaßnahmen. Neue und alte Mineralwolle sind nicht pauschal gleich zu bewerten.
Alte Mineralwolle kann beispielsweise in Dächern, Wänden, Decken und anderen gedämmten Gebäudebereichen vorhanden sein. Der Kundenbrief sieht ausdrücklich die Sanierung von Dämmstoffen in Dach, Wand und Decke vor.
KMF steht für künstliche Mineralfasern. Dazu gehören unter anderem mineralische Dämmstoffe aus Glas- oder Steinwolle. Sie wurden vor allem für Wärme-, Schall- und Brandschutz eingesetzt.
Bei einer Schadstoffsanierung werden belastete Materialien oder Bauteile kontrolliert entfernt beziehungsweise saniert und anschließend entsprechend ihrer Einstufung fachgerecht entsorgt. Zum Leistungsbereich von ENVIROSAN gehören neben Asbest insbesondere KMF und weitere schadstoffbelastete Baustoffe.
Auf Wunsch stellt ENVIROSAN einen Nachweis über die ordnungsgemäße Entsorgung zur Verfügung.
Das hängt stark vom Umfang ab. Kleinere Maßnahmen können innerhalb eines Tages abgeschlossen werden, während umfangreiche Sanierungen entsprechend mehr Zeit benötigen.
Nach der Einschätzung wird der Arbeitsbereich vorbereitet und abgesichert. Anschließend werden die belasteten Materialien unter geeigneten Schutzmaßnahmen entfernt, sicher verpackt und fachgerecht entsorgt.
Mit bloßem Auge lässt sich Asbest in den meisten Fällen nicht sicher erkennen. Baujahr und Material können Hinweise geben, Gewissheit liefert jedoch eine entsprechende Materialanalyse.
Nein. Unbeschädigte und fest gebundene asbesthaltige Materialien können unter Umständen im Gebäude verbleiben. Ob eine Sanierung erforderlich oder sinnvoll ist, sollte anhand des Zustands und der geplanten Arbeiten beurteilt werden.
Viele Arbeiten an asbesthaltigen Materialien gehören in sachkundige Hände. Beim unsachgemäßen Ausbau können Fasern freigesetzt und in andere Bereiche getragen werden.
Die Kosten hängen unter anderem von Materialart, Menge, Zugänglichkeit und Entsorgungsaufwand ab. Nach Klärung der Situation erhalten Sie ein nachvollziehbares Angebot für die vorgesehenen Leistungen.
Asbesthaltige Materialien werden staubdicht verpackt und über zugelassene Entsorgungswege abgeführt. ENVIROSAN übernimmt Verpackung, Transport und Übergabe an entsprechende Entsorgungsstellen.